Erneuerbare Energien schonen nicht nur die Umwelt, sondern oft auch den Geldbeutel. Solarstrom ist in Deutschland – sowohl in der Industrie als auch in vielen privaten Haushalten – längst ein fester Baustein der Energieversorgung. Mit den passenden Komponenten produzieren Sie Strom selbst und nutzen ihn smarter: im Gebäude, im Betrieb oder fürs Laden eines E-Fahrzeugs. So brauchen Sie weniger Netzstrom, behalten den Verbrauch besser im Blick und können Ihre Kosten langfristig besser steuern.
Der größte Hebel ist meist nicht „mehr erzeugen“, sondern „besser nutzen“. Ein Speicher hilft, Solarstrom später zu verwenden – zum Beispiel abends. Und ein Energiemanagement-System unterstützt dabei, Erzeugung und Verbrauch sinnvoll aufeinander abzustimmen, damit Eigenverbrauch und Effizienz steigen.
Sie möchten mehr über die clevere Nutzung des PV-Überschusses wissen? Dann schauen Sie doch mal in unser Magazin!
Eine Wallbox macht das Laden zu Hause einfach und bequem. Wenn eine PV-Anlage vorhanden ist, kann Überschussladen dabei helfen, mehr vom eigenen Solarstrom ins Auto zu bekommen – statt Strom aus dem Netz zu beziehen. Das Auto lädt dann vor allem dann, wenn gerade Solarstrom übrig ist. Je nach System starten Sie den Ladevorgang selbst – oder die Steuerung übernimmt automatisch, sobald genug Überschuss verfügbar ist. Viele möchten außerdem genau wissen, wie viel Energie ins Auto geflossen ist: Dafür eignen sich u.a. die Wallbox-App oder eine Smart-Meter-Lösung.
Planen Sie Kabellänge und Querschnitt lieber mit Reserve. Ein zu langes Kabel lässt sich kürzen – ein zu kurzes nicht verlängern. Ein passender Querschnitt (mm²) hält Spannungsabfall und Verluste klein, gerade bei längeren Strecken und hoher Ladeleistung. Je nach Wallbox ist außerdem eine 3-phasige 400-V-Versorgung erforderlich – bitte vorab prüfen (oder prüfen lassen).
Die meisten Dächer sind grundsätzlich geeignet. Entscheidend ist vor allem, dass ausreichend Fläche vorhanden ist und die Module möglichst wenig Schatten abbekommen – denn Verschattung kann den Ertrag spürbar reduzieren. Auch Ausrichtung und Neigung spielen eine Rolle (Süd ist oft ideal, Ost/West funktioniert ebenfalls gut). Bei älteren Dächern sollte außerdem geprüft werden, ob Zustand und Statik passen.
Förderungen ändern sich je nach Programm und Region. Häufig lohnt sich ein kurzer Blick auf aktuelle Angebote von Bund/Land/Kommune – gerade bei PV, Speicher oder Ladeinfrastruktur können Bedingungen und Budgets stark variieren. Unser Tipp: erst prüfen, dann kaufen – so vermeiden Sie Überraschungen bei technischen Anforderungen oder Nachweisen. Detaillierte Infos zur Förderung gibt es unter anderem vom „Bundesministerium für Wirtschaft und Energie“.
Oft ja – vor allem, wenn Sie vor allem zu Hause oder am Standort laden können. E-Antriebe sind sehr effizient, und mit einem passenden Tarif oder PV-Anteil kann sich das bei den laufenden Kosten durchaus bemerkbar machen. Wer dagegen fast ausschließlich öffentlich und somit „teuer“ lädt, hat den Kostenvorteil häufig weniger deutlich. Besonders attraktiv wird es, wenn das Auto regelmäßig dann laden kann, wenn PV-Strom verfügbar ist.
Bei Elektro4000 finden Sie für Ihr Projekt eine große Auswahl an Komponenten rund um erneuerbare Energien – von PV und Speichertechnik bis Wallbox sowie Mess- und Steuertechnik. Wir setzen dabei auf Markenhersteller wie K2 Systems, Schletter Solar, SL Rack und viele weitere. Und wenn Sie Fragen haben, sind wir jederzeit gerne für Sie da – per Mail oder per Telefon.